Gewerbe-Projekte

Freudenhaus Hohenzollernstrasse

Auf 230 qm einer ehemaligen Tchibofiliale enstand in kürzester zeit ein weiterer Standort unserer Lieblingsmarke ” Freudenhaus Eyewear”.
Während im Erdgeschoss klare Farben und Formen in weiss und gelb den Raum erhellen, beeindruckt die Verkaufsfläche im Untergeschoss durch ihren industriellen Charakter und die “verrückte” Kinderwelt.

LOvells

Das Münchner Hogan Lovells Büro ist eines der größten Anwaltsbüros in München und zählt zu den führenden Sozietäten vor Ort. Für über 100 Anwälte und insgesamt mehr als 200 Mitarbeiter wurden die Konferenz-, Aufenthalts- und Loungebereiche gestaltet.

 

Hauptnutzfläche: ca. 2.240 qm

Ort: Karl-Scharnagl-Ring, München

Bauherr: Lovells, LLP, München

Hotel Medici

Das Hotel war ursprünglich ein  Jesuiten-Kolleg aus dem 17. Jahrhundert.

Aigner Architecture war mit dem Entwurf der 312  Hotelzimmer und der Ausgestaltung einer Möbelkollektion betraut.

 

Hauptnutzfläche: ca. 6000 qm

Ort: Mühlenstraße, Düsseldorf

Dolce Vita Express

Der Feinkostladen mit angrenzendem Barbereich wirkt auffällig aurch sein schlichtes und hochwertiges Erscheinungsbild mit Betonböden und Regalsystemen aus heller Eiche. Die Bar und der Essbereich ergänzt dies mit Ledersitzflächen. Die Hochwertigkeit der Ware sollte sich auch im verwendeten Baumaterial wiederspiegeln.

 

Hauptnutzfläche: 235 qm

Ort: Erzgießerei Straße, München

Bauherr: Dolce Vita Express GmbH

Bausumme: 420.000 Euro

Kultfabrik

Genehmigung- und Brandschutzplanung für das gesamte Areal mit 21 Clubs und einer großen Veranstaltungshalle, sowie ca. 7000 qm Gewerbefläche.

 

Hauptnutzfläche: ca. 43.000 qm

Ort: Grafinger Straße 6, München

Bauherr: Kultfabrik Verwaltungs GmbH

Freudenhaus Optik

Innenausbauten für Freudenhaus Optik in München und Hamburg. Runde Präsentationsflächen weisen auf die Form des menschlichen Auges hin. Der Bestand der klassizistischen Gebäude wird in den Entwurf mit einbezogen.

 

Hauptnutzfläche: ca. 200 qm

Ort: München & Hamburg

Bauherr: Freudenhaus Optik Handels GmbH, München

B3 Bürogebäude

Die Innenarchitektur der Büroräume hatte als oberstes Ziel Funktionalität und Flexibilität in der Raumaufteilung. So entstanden Möblierungsbeispiele von Großraum-, Kombi- und Einzelbüros. Zusammen mit den Öffentlichen Bereichen wie Lobbies, Dachterrassen und der Kantine wurde das Gesamtkonzept in 3D entwickelt und zusammen mit der Lowdown GmbH in einem Präsentationsfilm animiert.

 

Hauptnutzfläche: 23.210 qm

Ort: Theresienhöhe 30, München

Convention  Center

Neubau auf Altbestand ausgesetzt. Der durch eine Brandkatastrophe zerstörte Gastronomiebetrieb Keltenherberge sollte zunächst in Form des restaurierten Zentralbaues mit einer rückwärtigen Erweiterung durch einen modernen Neubau neu errichtet werden. Von dieser Überlegung nimmt man auf Grund der stark beschädigten Bausubstanz Abstand. Man beschließt keine Replik des alten Gebäudes zu errichten, sondern den erhaltenswerten Teil der Bausubstanz, den Gewölbekeller, zum zentralen Aufhänger des Entwurfs für den Neubau eines modernen Gebäudekomplexes zu machen.

 


Hauptnutzfläche: 3.000 qm

Ort: Schweiz

Bauherr: Kaltenherberge AG

Bausumme: 4.80 Mio. Euro

Bar   München

Das Lokal wurde komplett entkernt und in einer klaren und reduzierten Designsprache neu aufgebaut.

Die Einrichtung ist in edlem dunklen Holz gehalten,  kombiniert mit Lederbezügen und handgefertigten Leuchten aus Elefantenhaut und Messing.

 

Hauptnutzfläche: ca. 130 qm

Ort: Maximilianstraße, München

Icon  Media-Lab

Ein wichtiger Entwurfsgedanke beim Umbau und der Sanierung eines ehemaligen Kasernengebäudes im Münchner Stadtteil Schwabing war die Perspektive im Raum. So wurden in Teilbereichen Flure verengt um eine räumlich längere Wirkung zu erzielen. Mit Ausnahme der Schreibtischcontainer gibt es im gesamten Gebäude nur weiße Möbel. Die Arbeitsräume sind in neutralem grau gehalten. Die Sanitärbereiche sind entsprechend der Geschlechter in rot und blau ausgeführt. Die Flure wechseln entsprechend der Corporate Design Farben von Icon Medialab etagenweise die Licht- und Farbgebung. Netzwerkkabel werden sichtbar in einem beleuchteten Boden-Glaskanal in den Fluren und den Besprechungsräumen eingebaut.

 

Bauherr: Icon Medialab AG, Stockholm

Hauptnutzfläche: ca. 2000 m²

Bausumme: 0.95 Mio. Euro

Projektleitung: Marie Aigner

Praxis   Preysingstraße

Die aufgefächerte Wand und der Tresen geben dem Raum eine enorme Dynamik. Die Asymmetrien werden auch in den raumhohen Türdurchgängen fortgesetzt. Abgehängte raumübergreifende Lichtdecken erzeugen eine tageslichtähnliche Situation, welche die Räume optisch vergrößert und entscheidend zur Konzentration der Zuhörer beiträgt.Die Reduktion auf das Wesentliche bestimmt das Mobiliar und das Farbkonzept.

 

 

Hauptnutzfläche: 98 qm

Ort: Preysingstrasse, München

pinta  acoustic

Der Umbau einer bestehenden Industriehalle mit Verwaltungsgebäude zum neuen Headquarter des Unternehmens pinta acoustic ist minimal und radikal zugleich.
Dieses Konzept wurde nicht nur auf die Außen- und Innenräume der Firma angewendet, sondern zieht sich durch die gesamte corporate identity des Unternehmens.
Eine Edelstahlrampe mit dynamischen grünen Lichtbändern führt den Besucher in die tiefschwarze Lobby des Gebäudes, welche mit schollenartigen weißen und grünen Sitzelementen ausgestattet ist. Die Büroarbeitsplätze stehen dazu im Kontrast – sie strahlen in reinem Weiß und werden durch den gezielten Einsatz von Farbe akzentuiert. Zur Gestaltung der Treppenhäuser verwendeten wir Produkte der Firma, die zu Raum- und Lichtinstallationen arrangiert wurden.

 

Bauherr: pinta acoustic

Hauptnutzfläche: 5.072,85 qm

Bausumme: 3.04 Mio. Euro

Projektleitung: Marie Aigner

Freudenhaus   Leopoldstrasse

Von außen lassen die unkonventionell verkleideten Schaufenster, deren runde Bullaugenausschnitte mit Videos der aktuellen Brillenkollektionen bespielt werden, nicht erkennen, welch spezielle Präsentationstechniken sich hinter der großen Metalltür verbergen.
Hat man nach kurzem Klingeln Einlass bekommen, ist man erstaunt welch helles, und klares Design sich dahinter verbirgt. Ein weißer Tresen schwebt als Raumskulptur in der Mitte. Von den Decken und Wänden ragen ausziehbare „Glastubes“ in denen Brillen präsentiert werden. Raumhohe verspiegelte Flächen im Verkaufsraum lassen den doch relativ kleinen Eckladen groß wirken und helfen im weißen Gesamtkonzept ein flächiges Licht zu erzeugen. Betrachtet man schließlich am Ende des Raumes die Trenntüren, erkennt man, wie subtil hier die Formen der Corporate Architektur aufgegriffen wurden: Eine Flügeltüre, welche mit ihrem runden Glasausschnitt und den mittig gesetzten halbkreisförmigen Griffen einer überdimensionalen Pupille gleicht.

 

Bauherr: Freudenhaus Optik Handels GmbH, München

Umbauter Raum: 78 qm

Bausumme: 148.000 Euro

Projektleitung: Marie Aigner